Die Microsite – Der schnelle Weg zu eigenen Webseite



Mit der eigenen
Microsite
präsent sein -
ohne Zeitaufwand
und hohe Kosten

Eine Microsite ist eine kleine, minimalistische Webseite.

Wenn ich regionale Unternehmer frage, wie ihre Erfahrungen mit Internetseiten sind, dann höre ich meistens:

„Ja, haben wir vor 15 Jahren mal gemacht – schaut sich aber eh keiner an.“

Oder:

„Brauchen wir nicht, unsere Kunden kennen uns und kommen in den Laden.“

Außerdem noch:

„Dafür ist das viel zu aufwendig und zu teuer…“

Warum du auf jeden Fall eine Webseite brauchst, habe ich hier schon beschrieben.

Dass die aber auch schlank, einfach und günstig sein kann, erfährst du jetzt:

Welchen Zweck hat deine Webseite?

Das ist die erste Frage, die du dir stellen solltest, bevor du alles Weitere beantworten kannst.

Für einen Blog brauchst du eine andere Herangehensweise als für einen Webshop. Eine detaillierte Unternehmenspräsentation ist umfangreicher als eine einfache Web-Visitenkarte.

Fortgeschrittenen rate ich immer zu „Content Marketing“. Das heißt: Du solltest dich im 2. Schritt dahin entwickeln, deinen Zielgruppen interessante Inhalte zu präsentieren.

Mit einem Blog zum Beispiel (falls das dein Ding ist aber auch mit Videos oder einem Podcast).

Im 2. Schritt wohlgemerkt.

Für den Anfang musst du erst einmal präsent sein.

Dein Unternehmen braucht also eine Visitenkarte im Netz. Ein ein Social-Media-Profil sollte nicht deine alleinige Wahl sein – warum habe ich hier erklärt. Eine Microsite, die alles wichtige enthält aber nicht mehr, kann also genau das richtige für dich sein.

Was muss die Microsite enthalten

Wenn dein Ziel also die Präsenz ist, benötigst du folgendes:

1. Kontaktdaten

Mach es deiner Zielgruppe so einfach, wie möglich, nenne alle Wege und fordere dazu auf, mit dir in Kontakt zu treten (call to action).

2. Orte und Zeiten

Wo und wann kann man zu dir kommen? Deine Öffnungszeiten, deine Adresse und evtl. auch eine Wegbeschreibung/ Karte müssen unbedingt schnell zu finden sein.

3. Über Dich

Ein kurzer Text über dein Unternehmen: Was macht ihr, wer seid ihr und warum soll ich gerade zu euch kommen?

Halte das kurz – der Leser kann hier schnell einen ersten Eindruck erhalten. Falls du ein Restaurant betreibst, solltest du deine Speisekarte verlinken.

4. Fotos

Ein großes Foto sehr präsent gleich oben ist zur Zeit modern. Zusätzlich solltest du weitere Bilder von dir, deinem Geschäft und von Euch in Aktion auf deiner Microsite zeigen.

5. Erfahrungsberichte / Testimonials

Gute Empfehlungen von anderen Kunden sind die beste Werbung, die du bekommen kannst. Nutze das und zeige sie weit oben.

6. Neuigkeiten

Geänderte Öffnungszeiten, ein neuer Mitarbeiter, ein besonderes Angebot? Aktuelle Entwicklungen wie diese sollten online zu finden sein. Auch das gehört auf deine Microsite.

Das war es aber auch schon.

Diese Informationen passen auf EINE Seite. Umfangreicher muss es nicht sein.

Wie bekommst du deine Microsite

Wie sollst du jetzt vorgehen?

Schließe einen Hostig-Vertrag ab (dabei buchst du Speicherplatz auf dem Server eines spezialisierten Hosting-Anbieters), melde dort deine Webadresse an und lass dir die Seite von einem Profi erstellen. Mit den oben genannten Punkten und einem klaren, übersichtlichen Design.

Impressum und Datenschutzerklärung dazu – fertig!

Natürlich könntest du es auch selbst machen aber wenn du Fotos, Texte und Daten mitlieferst, braucht ein Webdesigner dafür nur wenige Tage.

Dafür solltest du das Content-Management-System (CMS) „WordPress“ verwenden lassen.

Warum? Damit bleibst du unabhängig und variabel.

Verbreitet:

Die Basics von WordPress kann sich jeder schnell und kostenlos selbst aneignen. Auf Blogs und bei YouTube findest du für jedes Problem eine Lösung.

Weltweit gibt es außerdem Millionen von Webdesignern, die sich damit auskennen. Das heißt: Wenn du mal Probleme hast, findest du überall schnell jemanden, der dir hilft. Wenn du möchtest, und mit etwas Recherche, bekommst du es auch selbst hin.

Flexibel:

Das Design deiner WordPress-Seite kannst du problemlos ändern, denn dafür gibt es die so genannten Themes. Das Theme ist der individuelle Design-Code deiner Webseite und du kannst es meist einfach per Klick austauschen. Es gibt tausende sehr schöne, professionelle und kostenlose Themes zur Auswahl.

Auch Funktionen kannst du einfach erweitern. WordPress bietet (wie bei Themes) eine Bibliothek mit kostenlosen Erweiterungen (Plugins) für fast alles. Du kannst einen Blog, Webshop, Newsletter, einen geschützten Mitgliederbereich, automatische Backups und, und, und integrieren.

Dagegen kann eine individuelle Agentur-Lösung nicht nur teuer werden, es ist auch möglich, dass sich am Ende auch nur diese eine Agentur mit der Software auskennt. Das macht dich abhängig und Anpassungen teuer.

Auch Baukasten-Systeme sind oft nicht sonderlich verbreitet und nur begrenzt erweiterbar.

In diesem Sinne:
1. Sei präsent, 2. liefere Content,

Dein Robert.

Bist du interessiert an einer professionellen aber schlanken, unkomplizierten, flexiblen WordPress-Microsite die dich, selbst für die Erstellung, kaum Zeit kostet?
Und die außerdem noch ruck, zuck online ist? Ich habe ein passendes Angebot entwickelt. Hier entlang!

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